Seit März 2005 begleitet das LoNam-Magazin seine Leser*innen und entwickelt sich stetig weiter – genauso wie seine Redaktion. Unser Anspruch ist es, die Interessen und Bedürfnisse unserer Leser*innen ernst zu nehmen. Deshalb haben wir immer ein offenes Ohr für Anregungen und Feedback.
Warum "LoNam"?
Der Name „Lo’Nam“ stammt aus dem Feefee (Kamerun) und bedeutet „Sonnenaufgang“ – ein Symbol für Hoffnung und positives Denken. Diese Haltung prägt unser Magazin: Wir berichten realistisch und differenziert über Afrika und grenzen uns bewusst sowohl von afropessimistischen als auch von einseitig idealisierenden Darstellungen ab.
LoNam erscheint auf Deutsch und richtet sich an die deutschsprachige afrikanische Diaspora und alle mit Interesse oder Verbindung zum afrikanischen Kontinent
Unsere Mission
Unser Ziel ist es informativ, realistisch und unterhaltsam über Afrikaner*innen in Deutschland zu berichten und eine Alternative zu stereotypisierenden Mediendiskursen über Afrika zu bieten.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!
Ihre LoNam Redaktion
Unser Team

Dipl. Hervé Landry
Tcheumeleu Kameni
Geschäftsführer
Foto: Privat

Aleksandar Abramović
Redakteur









![„Widerstand, Interessensvertretung und Überwindung von Herausforderungen: Sudanesische und somalische Geflüchtete in Jordanien“ - Ein Interview mit Adam "Ricky" Mubarak von der Organisation "Sawiyan" in Jordanien.
Mubarak ist Pädagoge, Gemeindeorganisator, Forscher und Fürsprecher für Geflüchtete in Jordanien. Mubarak glaubt fest an die fördernde Kraft von Bildung und Führung, um den Mitgliedern unterdrückter Gemeinschaften eine Stimme zu geben.
Taofeek Lawal:
Wie engagiert du dich gegenüber sudanesischen und somalischen Geflüchteten?
Mubarak:
Wir engagieren uns über gemeinschaftliche Netzwerke und Initiativen wie das „Englisch-Programm für die Inspiration der Community (EPIC). [...] Die sudanesische Community in Jordanien ist um die 7.000 Menschen groß, die somalische weniger als 1.000. [...] Diesen beiden Gruppen nähere ich mich über Bildungs- und Gemeinschaftsprogramme an, wie eben dem Englisch- Programm. Es brachte Menschen aus verschiedenen Ländern zusammen. Nicht nur Geflüchtete, sondern auch Einheimische. Hierbei wurden Stereotype enttarnt und ein sozialer Zusammenhalt geschaffen. Die Teilnehmer*innen betrachten einander nun als Gleiche anstatt als Fremde.
Lies das gesamte Interview von Taofeek Lawal mit Adam "Ricky" Mubarak in unserer Print-Ausgabe LoNam 02/26.
Foto: © Moises Saman](https://scontent.cdninstagram.com/v/t51.82787-15/653388135_18118309831714835_1194984036943597160_n.jpg?stp=dst-jpg_e35_tt6&_nc_cat=104&ccb=7-5&_nc_sid=18de74&efg=eyJlZmdfdGFnIjoiRkVFRC5iZXN0X2ltYWdlX3VybGdlbi5DMyJ9&_nc_ohc=Uw5F8uZlO-sQ7kNvwHv0cGj&_nc_oc=Adrelpuff73cdBEuyXsiJxhoFfUQyZhW8nKDexwjwfAY2zLy-ShRqgStibno45E6kaw&_nc_zt=23&_nc_ht=scontent.cdninstagram.com&edm=ANo9K5cEAAAA&_nc_gid=TtixQaHOfEguiFOy9AuoaQ&_nc_tpa=Q5bMBQG9I1bZS6a85RqwBlaN9Rgg516iE3oX05atYTD3VmjnHnu0hLfm-XM4vX8fKsYnTov4eYxC_tcD&oh=00_AfxbfGm4wQuF1lS2k7BSt-2XlujOknnhYJRlFHOYdtFgIg&oe=69CB28B0)













































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