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Torreiche Wochen, dramatisches Ende und ein neuer König aus Bambali

Aktualisiert: vor 8 Stunden

Nach 1988 durfte Marokko zum zweiten Mal Gastgeber des Afrika Cups sein. Ein torreiches und gut organisiertes Fußballfest endete aber in einem Desaster für den afrikanischen Fußball und mit einem neuen König aus Bambali.


Während vier Wochen Afrika-Cup hatte Gastgeber Marokko bei der 35. Auflage des Cups für zumeist positive Schlagzeilen gesorgt. Neben traditionsreichen Stadien wie dem Stade Mohammed V. hatte der Gastgeber viel Geld für neue Stadien wie dem Stade Prince Moulay Abdallah in Rabat (69.500 Fans) investiert. Vor dem Turnier hatte es noch große Proteste gegen die neuen Stadien gegeben, da viele Marokkaner*innen die Investitionen lieber im Bildungssektor oder der Infrastruktur sehen würden. Mit jedem Tor der „Atlaslöwen“ verbesserte sich aber auch die Stimmung im Land und spätestens seit den beiden Fallrückzieher-Toren von Ayoub El Kaabi und dem umjubelten Comeback von Kapitän Achraf Hakimi, glaubte jeder Fan an den ersten Titelgewinn seit genau 50 Jahren. Aber auch abseits des Gastgebers waren die ersten Wochen des Turniers vor allem von


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Lies den gesamten Bericht von Maximilian Lütgens in unserer Print-Ausgabe LoNam 01/26.


Foto: © Earth-Photart, Pexels



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